So binden Sie virtuelle Clients in die IT ein
Ratgeber Virtualisierung
Dortmund, 22. Juni 2010
Neben der Virtualisierung von Server- und Storage-Ressourcen versprechen auch virtuelle Desktops einen effizienteren IT-Betrieb. Lesen Sie, wie sich virtuelle Clients in die vorhandene IT-Landschaft integrieren lassen.
Autor: Andreas Kohne, MATERNA GmbH
Quelle: Computerwoche.de
Für IT-Verantwortliche gibt es gute Gründe, sich mit der Client-Virtualisierung zu beschäftigen. Wenn vorhandene PCs in die Jahre kommen oder die Leistung nicht mehr ausreicht, liegt es beispielsweise nahe, statt teurer Neugeräte virtuelle Desktops und Thin Clients an den Arbeitsplätzen einzuführen. Auch die wachsende Popularität von mobilen Rechnern macht diese Variante der Virtualisierung attraktiv.
Hinzu kommen Veränderunen im Zuge der Migration auf Windows 7, die in etlichen Unternehmen ansteht. IT-Managern bietet sich hier die Möglichkeit, auf eine Virtual Desktop Infrastructure (VDI) umzusteigen. Schöpfen sie die Potenziale der Virtualisierung voll aus, beispielsweise auch die der Applikations-Virtualisierung, können sie große Migrationen mit erheblich weniger Aufwand stemmen.
Die Trennung von Anwendungen, User-Daten und Betriebssystem im Rahmen der Desktop-Virtualisierung vereinfacht die Migration, da die einzelnen Bereiche unabhängiger voneinander sind als in einem klassischen Client-Konzept. Die Migration lässt sich also soweit vorbereiten, dass am Tag X oder einem Migrationszeitraum die Anwender Schritt für Schritt neue Endgeräte erhalten – seien es Thin Clients oder Notebooks.





